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Jazz für z'Mittag

Konzertreihe immer Freitags zum z'Mittag

jeden freitag über mittag  spielen die drei musiker ueli heiniger (b), patrik horat (dr) und gabriel stampfli (g) "jazz für zmittag".
jeden freitag über mittag hören sie wie die drei musiker spielerisch und unverblümt bekannte standards aus dem jazz interpretieren und darüber improvisieren.
jeden freitag über mittag geht im kafi fürDich niemand hungrig raus.
"jazz für zmittag"

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Ian Late & Band

Konzert / Fr. 5. Februar 2016 / 20:30 / Eintritt frei - Kollekte

Zu spät ist IAN LATE sicher nicht. Sein zeitlos aktueller Indie Folk Sound, gespickt mit eingängigen Akkorden und ehrlichen Texten, gibt Einblick in das Leben und Streben dieses ausgesprochen talentierten Singer-Songwriters. Charmant reduziert, doch überaus kraftvoll, schleichen sich seine persönlich-melancholischen Songs an unserem emotionalen Schutzwall vorbei.
Seit dem Release seiner Debut EP im März 2012 konnte IAN LATE unter anderem auf dem Mercedes-Benz Sampler landen und auf mehreren Touren - auch außerhalb von Europa - sein Talent unter Beweis stellen. Ein Highlight waren seine Reise und Konzerte in Asien.
Im Herbst 2013 kehrten IAN LATE und seine Band ins legendäre Funkhaus Berlin zurück, um das neue Studioalbum namens "II" aufzunehmen. Seine Songs sind mit ihm gereift und verleihen der zweiten Platte weitere Facetten. Die Fotos dazu stammen von IAN LATE selbst, die er während seines Road Trips durch Kalifornien schoss. „II“ wurde im Mai 2014 veröffentlicht - wiederum unter dem eigenen Label.
Im September 2014 folgte dann die "Hey Girl“ Remix EP - eine Kollaboration zwischen IAN LATE und DJ "Pretty Pink“. Eine Top 10 Dance Charts Platzierung und über eine Million YouTube Aufrufe waren das Resultat. Nun wird weltweit veröffentlicht und bald auch die dazugehörige Indie-Pop Version von „Hey Girl“.

https://www.youtube.com/user/ianlate

https://www.youtube.com/watch?v=vmFO60by-HI


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Svavar Knùtur

Konzert / Mi. 10. Februar 2016 / 20:30 / Eintritt frei - Kollekte


"Er wird dich in die Hölle zerren und mit einem
Lächeln zurückbringen!"

Von den harschen westlichen Fjorden Islands beschwört der isländische Singer-/Songwriter Svavar Knútur seine inneren Dämonen und äußeren Stürme,um die existenziellen Krisen und frohlockenden Freuden der modernen, dennoch rustikal lebenden Männer am Fjord zu reflektieren.Dem Schmerz und die Angst der langen Winter, sowie die Schlaflosigkeit der 24 Stunden scheinenden Sommersonne Ausdruck verleihend, hat sich dieser vielseitigeMusiker in den letzten Jahren zu einem heiteren und außergewöhnlichen Sänger und Songwriter gemausert.Knúturs Lieder von Elend und Erlösung liefern eine gesunde Dosis Hoffnung inmitten der Verzweiflung.
Svavar Knúturs Auftritte wurden weitreichend sowohl von der isländischen als auch der internationalen Presse gelobt. Die deutsche Ausgabe des Rolling Stone Magazins erwähnte vor allem Svavars außergewöhnliches Talent des
Geschichtenerzählens samt charismatischer Bühnenpräsenz, das mit "watteweicher, nordisch entrückter Folkmusik" daher kommt. Zudem schrieb Brisbanes Rave Magazin dem jungen Troubadour, wie er sich selbst gerne bezeichnet, eine
"Ohnmacht erregende Stimme" zu und hob die "wundervolle Schlichtheit undungefilterten Emotionen in seinen Songs" hervor. Beeinflusst von Songwritern wie Nick Drake, Kris Kristofferson und Bonnie "Prince"Billy hat Svavar seinen eigenen Stil entwickelt und zeichnet damit seine musikalische Reise vom Elend bis zur Erlösung. Das konsequente Touren durch Europa und Australien in den letzten Jahren brachte ihm schnell eine immer größer werdende
Anhängerschaft von Fans ein. Als etablierter Künstler in Island trat Svavar bereits mit dem isländischen Sinfonieorchester und einigen führenden Künstlern Islands auf.
Knúturs Songwriting hat weltweit Interesse geweckt. Im Jahre 2007 katapultierte sein Song "Ástarsaga úr fjöllunum" (Eine Liebesgeschichte aus den Bergen) seine Band Hraun unter die letzten 5 in der BBC World Service Show 'The Next Big Thing', wo sie vor Millionen Hörern und Zuschauern aus allen Ecken der Welt auftraten.


https://www.youtube.com/watch?v=EFU1_-znZAM

https://www.youtube.com/watch?v=qMs40h2L-0I

https://www.youtube.com/watch?v=mAK1MDXIJIE


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Roli Frei

Konzert / Mi. 17. Februar 2016 / 20:30 / Eintritt frei - Kollekte

Wahre Musikerpersönlichkeiten sind keine Maschinen sondern Menschen mit viel Herz und Blut. Davon ist bei Roli Frei reichlich vorhanden. Wer ihn zum ersten Mal auf der Bühne sieht, das Video zu «Father» anschaut oder die CD Strong unerwartet hört, der wird sich seiner Stimme und Ausstrahlung kaum entziehen können. Da singt einer mit Intensität und Intimität, mit Power und Zärtlichkeit, für sich selbst und für alle. Er spielt und singt was er fühlt und lebt; und ob das nun Soul, Folk, Pop, Blues oder Rock ist, spielt eine untergeordnete Rolle.

Dass Roli in einem Alter, in dem andere Menschen sich ein drittes Auto anschaffen, das gängige Sicherheitsnetz durchschnitten und sich wieder verschroben der Kunst verschrieben hat, das freut seine loyale Fangemeinde.

Roli Frei wird auch in Zukunft nicht auf Trends schielen, sondern sein persönliches Ding durchziehen. Denn dort ist er stark, schlliesslich hat ihn seine Stimme mehr als 40 Jahre durchs Musikerleben getragen.

An diesem Abend wir Roli Frei von Sandra Merk am Bass begleitet.

www.youtube.com/watch?v=8XBPpdrUSno

http://www.rolifrei.ch/


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Miss Kenichi

Konzert / Fr. 19. Februar 2016 / 20:30 / Eintritt frei - Kollekte

"Die Dinge, die mir etwas bedeuten, die Musik, die Geschichten und Botschaften darin sollen länger gültig sein als einen Sommer." sagt Katrin Hahner a.k.a. Miss Kenichi mit dem Anflug eines Lächelns. "Darum musste es so klingen. Wie etwas Vergangenes. Wie eine Erinnerung an die Zukunft, die es einmal war."

Hahner bezieht sich hier auf "Tale of Two Rivers", den Opener ihres bestürzend schönen neuen Albums "The Trail". Es könnte aber genauso gut jedes andere der Stücke damit gemeint sein. Es ist verwegen, ein Album so zu beginnen. In einem solchen Maße karg, traurig und des Kampfes müde, dass das Stück klingt wie die Geister, die es auf so unheimliche Weise beschreibt: Lediglich eine keuchende Pumporgel begleitet die geisterhafte Stimme, später zieht noch eine einsame, weit entfernte Snare Drum am Horizont vorüber. Es ist der perfekte Auftakt für all das, was noch kommt, denn "The Trail" ist, kurz gesagt, zeitlos: Es schwebt wie Nebel über einem Schlachtfeld, bedrohlich und doch auf geheimnisvolle Weise schön, seine Herkunft unklar, seine Präsenz spürbar und doch nicht zu fassen. Ein so filigranes Album, dass es beim ersten Hören kaum vorhanden zu sein scheint, doch schon nach kurzer Zeit seine ganze Kraft offenbart und man meint, es hätte einen schon immer begleitet.

 

http://www.misskenichi.com/

https://www.youtube.com/watch?v=2cTKROTzrdY


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Kristi Stassinopoulou & Stathis Kalyviotis

Konzert / Di. 23. Februar 2016 / 20:30 / Eintritt frei - Kollekte

Kristi und Stathis sind seit den späten 80er Jahren musikalische Verbündete. In ihren ersten Bands brachten sie griechische Melodien mit Rock und Punk zusammen. Wann immer sie auf die Tradition zurück griffen war ihnen der Spott der Kultur-Gralshüter gewiss. Sie sind viel gereist, haben sich von Melodien und Geschichten aus allen Gegenden und Inseln inspirieren lassen. Die Originale aller Songs stammen aus der ländlichen Demotika-Tradition.

Aber eben, sie formten die Lieder nach ihren eigenen Erfahrungen:"With respect to those vying to preserve the authenticity of demotika, we feel it only right that we remix, recreate and reform the music to reflect our own lives and experiences."

Und das machen sie mit aller Vor- und Umsicht: Die Songs bleiben in ihrem Folk-Charakter unberührt. Aber sie werden in eine andere Klangwelt verschoben. Kristis, selbst in Melodie-Verzierungen ungekünstelte  Stimme, ihr Harmonium und diversen Rahmentrommeln, und Stathis mit seinen Live-Loops und wirklich vorsichtig gesetzten Electronica-Sounds und Geräuschen schaffen es, ganz intime und doch weit geöffnete Klangräume zu kreieren.

Diese griechische Melodien brauchen allerdings eine eigene Hör-Aufmerksamkeit. Hektik, die Suche nach dem Beat, dem Groove wären Gift. Aber wenn der Moment stimmt, versetzen einen die Melodien in andere Welten und Zeiten.

http://www.krististassinopoulou.com/

www.youtube.com/watch?v=-LUs1kLCwtc


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The Weather MACHINE

Konzert / Mi. 24. Februar 2016 / 20:30 / Eintritt frei - Kollekte

"Ein wenig Josh Ritter, ein bisschen Modest Mouse – The Weather Machine formen eine stabile Beziehung zwischen zeitgenössischen Folk-Pop und etwas traditionelleren Pop-Rock-Sensibilitäten. Sie sind eine der aktuellen Fahnenträger die den Sound in Portland, Oregon ausmachen." - Willamette Week
"Größer, lauter und dynamischer als auf ihrem Debüt, und sie haben noch nie besser geklungen."- Portland Mercury
"Sie sind in der Lage eine außerordentliche Energie bei ihren Auftritten darzubieten " - PASTE Magazine
"Auf Peach erkennt man, dass die Band auf vielen Songs nicht nur hin zu einem einfacheren Rock- Sound expandiert haben, es scheint als ob sie auch Ausflüge in Country-angehauchte Songs vornehmen (" Wannabe Cowboys ") und sogar einige langsame, elektronisch wirkende Songs präsentieren (" Peach ")." - Eleven PDX Magazine

https://www.youtube.com/watch?v=aCDx9cAPlCk&index=2&list=PLunIrIqYqs7-2XneqPOD0jJKjWIlYJLNj

https://www.youtube.com/watch?v=d6zHQRiTRZU

https://www.youtube.com/watch?v=3G_pbn_lCG0


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C+C = Maxigross

Konzert / Fr. 26. Februar 2016 / 20:30 / Eintritt frei - Kollekte

Die Trophäe für den großartigsten versponnen Bandnamen unserer Tage haben sie jedenfalls schon mal eingeheimst. Die italienische Band C+C=Maxigross spielt Indierock, der sich großzügig bei Psychedelic und Folkrock bedient. Spontan und improvisiert klingen ihre Liveauftritte, das hat Charme – und sicherlich auch damit zu tun, dass das Kollektiv immer wieder neue Gastmusiker dazu einlädt, sich die Bühne zu teilen oder gemeinsam Stücke aufzunehmen. Mehr Energie, mehr Spielfreude als bei C+C=Maxigross geht kaum. Die Orgel hämmert, die Sänger drehen auf, so geht Pop-Revolte heute.

Die 2009 gegründete Band teilte schon immer die Philosophie des gemeinsamen jammens und so finden sich bei ihren Aufnahmen Gastmusiker wie Håkon Gebhardt (Motorpsycho) oder Miles Cooper Seaton (Akron/Family) wieder.

www.youtube.com/watch?v=dn3Vd9tTI0k

https://www.youtube.com/watch?v=PfacuOJe9Dc

https://vimeo.com/111736569

 


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Of the Valley

Konzert / Fr. 04. März 2016 / 20:30 / Eintritt frei - Kollekte

OF THE VALLEY, diesen Namen sollte man sich merken. "…The vocal of a singer/songwriter you have never heard before." (Red Line Roots). Bereits seine ersten Single "Ride alone" macht schnell klar, dass hier etwas großes entstehen könnte. Das Songwriting erinnert an Leonard Cohen, Johnny Cash und Van Morrison kombiniert mit der moderneren Stimmung von Bon Iver, Sigur Ros und The National. Dennoch ist die eigene Handschrift unverkennbar. Ohne mit der Wimper zu zucken lässt man sich fallen, verfällt dieser atemberaubenden Baritonstimme und wird durch eine musikalische Landschaft voller Emotionen und Lyrik geleitet.

Hinter OF THE VALLEY verbirgt sich Brain DellaValle. Der gebürtige Kanadier zog nach Europa um zu studieren. Er machte seinen Doktor in Neurowissenschaften. Viele Türen standen im offen, doch etwas, nicht greifbares, schlummerte in DellaValle. So packte er eines Tages seinen Koffer. Im Gepäck  nur seine Gitarre und eine Schreibmaschine. Angekommen in Italien fing er an zu schreiben und komponieren.  Mit einer ersten Ladung an Songmaterial ging es zurück nach Kopenhagen und gemeinsam mit Produzent Peter Iversen direkt ins Studio.  Das erste Album ist für 2016 geplant.


“It's emotional, it's mystical and it's touching.” (Nordic By Nature)


https://soundcloud.com/of-the-valley

https://www.facebook.com/ofthevalleymusic/


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Kelly McRae

Konzert / Mi. 09. März 2016 / 20:30 / Eintritt frei - Kollekte


Kelley McRae grew up in Mississippi but called Brooklyn home for years before teaming up with guitarist Matt Castelein in 2011, when the duo traded in their NYC apartment for a VW camper van and hit the road full time. Thousands of miles and hundreds of shows later, they have toured coast to coast in the US, played to packed rooms across Europe, sold-out the Bluebird Cafe in Nashville, and continue to build a passionate and dedicated following on the strength of their live performances.
Drawing comparisons to Lucinda Williams and Gillian Welch, the duo’s music is wide ranging – comprising haunting ballads, tender love songs, and energetic guitar driven songs full of hope. Paste Magazine’s 4 Star review raves “Kelley moves effortlessly from the mournful tones of the plantation to the celebratory swing of the saloon, from songs of loss and decay to hymns of love and grace.” Acclaimed film director Wim Wenders told the San Francisco Chronicle that Kelley’s songs move him to tears, and BBC Radio’s Bob Harris calls the songs ‘brilliant.’
Kelley’s music has been featured in numerous independent films, Lifetime’s Army Wives, MTV and commercials for American Airlines and Unicef.  She has also taken the stage at major festivals such as the Riverbend Festival, Forecastle Music Festival, CMJ, and NXNE.
Her new release, Easy on My Mind, was written in a cabin in the Smoky Mountains of North Carolina and recorded in Austin, TX. 

http://kelleymcrae.com/

http://kelleymcrae.com/videos/


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Nicolas Huart

Konzert / Fr. 11. März 2016 / 20:30 / Eintritt frei - Kollekte

FDer Franko-Kanadier Nicolas Huart veröffentlicht nun schon seit mehr als einem Jahrzehnt in aller Stille Musik. Seine französischen und englischen Songs treffen sich irgendwo zwischen Dunkelheit, Romantik, Naivität und Tiefgrund. Huart lebt derzeit in Berlin und arbeitet an seinem 5. Album "Annie", das noch in diesem Jahr erscheinen wird. Auf Tour 2016 wird er unterstützt von Gitarrist David Koch (Vsitor) und Bassist Florian Sievers (Talking to Turtles).

https://www.youtube.com/watch?t=175&v=-pSlWhKTiwE

https://www.youtube.com/watch?v=_4iT1fHjIxs


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David Hope

Konzert / Mi. 16. März 2016 / 20:30 / Eintritt frei - Kollekte

David Hope, the Irish folk troubadour with the infamous Celtic growl hails from County Clare in the West of Ireland. Hope has been critically acclaimed as one of the very best Roots-related outfits operating at present, seamlessly blending folk and roots inflections with grittily intelligent lyrics and enviably catchy choruses.
 
Hope released his second full studio album, 'Scarecrow', in early 2013 to rave reviews - with the album reaching No. 3 in the Singer / Songwriter Album Chart on iTunes.
‘Scarecrow’ was released in Germany in January 2015 on deepdive records to stellar reviews and nationwide airplay. Hope embarked on a nationwide, sellout tour of Germany and Switzerland in Spring 2015. Hope returns to the Emerald Isle for a number of festival performances in summber 2015.

Over the past 12 years, David has gigged & toured extensively in both his native Ireland and mainland Europe, averaging over 200 shows per year. During this time, Hope has built a reputation as one of the very best live performers on the touring circuit today. Drawing his audience in with his storytelling wit, personality and Irish charm, it is the beauty and depth of his songs, which are delivered with the lived in, almost sepia tone of his impressive voice & the raw elegance of his guitar playing that succeeds in holding audiences long after the show has finished.

http://www.davidhope.ie/#!video/cd7x

http://www.davidhope.ie/


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Atrium

Konzert / Fr.18. März 2016 / 20:30 / Eintritt frei - Kollekte

Wer bei Atrium an einen lichtdurchfluteten Innenhof und dezente Musik denkt, liegt daneben: Atrium ist frisch komponiert und will gehört werden. Unter der Wärme des Glasdachs wächst allerhand bunte Musik. Ist es Jazz, Minimal oder doch Moderne Kammermusik? Rock ist nicht fern und es wird frei improvisiert. Es kratzt, dampft und quietscht. Wer weiss, vielleicht schwingt sich plötzlich ein goldener Affe über die Balustrade und tanzt einen Kasatschok.
Atrium ist das Quartett der singenden Geigerin Andrea Kirchhofer. Poetisch, ungestüm und humorvoll.

www.atrium.li


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Winona Wilde

Konzert / Mi.30 . März 2016 / 20:30 / Eintritt frei - Kollekte

Winner of the 2015 BC Musician Magazine/ArtsWells songwriting award and full-time road dog, Winona Wilde - a.k.a. Noosa Al-Sarraj - is a songwriter, award-winning vocalist, producer and multi-instrumentalist taking the folking world by storm.
Slinging her boisterous brand of alt-country, folk & blues everywhere from rowdy bars to hushed chapels, this gal has been packing on the miles across Canada & the U.S since the release of her first album in 2013.  Produced by Nathan Tinkham (Ian Tyson, Great Western Orchestra), Wild North was dubbed “Gorgeous!” by CBC Radio One and plays like a dreamy old western soundscape.
But her undeniable strength as a songwriter is showcased in the independent release of her follow-up album, You Lose Some, You Lose Some, which enjoyed national success when it was included in the National top 50 and National top 10 Folk/Roots/Blues college charts during the summer of 2015.
The album was mailed out with a self-proclaimed mission to "take over the old boys club of Canadian Folk Music" and has been in heavy rotation across Canada ever since.
Originally from Peterborough, Ontario, she was always a voracious bookworm with a vivid imagination and a piano for a best friend.  Her insatiable appetite for words and adventure, and years upon years of music lessons led her down a number of partially suitable career paths (Opera Singer, Lawyer, Social Worker, in that order) before finally landing, to everyone’s delight, in this one.
With a lust for the road and material for a third album already on its way, this powerhouse of a musician is just getting started.  In her spare time she can be found staying up til 6am trying to flatpick at old-time & bluegrass jams, and mostly hangs around British Columbia, the Yukon and Ontario.


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Flemming Borby

Konzert / Mi.06. April 2016 / 20:30 / Eintritt frei - Kollekte

im September 2015 kam das erste Solo-Album des Dänen Flemming Borby in Deutschland, Österreich und der Schweiz raus.

Aber ein Newcomer ist Flemming Borby nicht.
Seit den neunzigern ist er in der Szene aktiv. Anfang  der 90iger Jahre veröffentlichte Borby drei hochgelobte Alben mit seiner dänischen Band GREENE und trat mehrmals auf dem dänischen ROSKILDE FESTIVAL auf.

Als Absolvent der Royal Academy of Music  gründete er in den späten neunzigern die Band LABRADOR, mit der er vier Alben und 1 EP veröffentlichte und in Dänemark, Deutschland, Schweiz, Frankreich, UK, USA und Japan tourte.

Auf dem neuen  Album sind nun ganz neue und ganz eigene Songs zu hören.

Singersongwriter Popsongs mit Fokus auf guten Melodien, persönlichen Lyrics and High Quality Songwriting.

Mit seinen neuen Songs trat er bereits in einigen Clubs in Dänemark, Deutschland und der Schweiz auf. Im November 2014 flog er nach Austin, Texas, um sein erstes Album mit amerikanischen Musikern aufzunehmen.

Flemming Borby lebt seit 2004 in Deutschland und derzeit in Berlin und hat mit verschiedenen Berliner Künstlern wie Toby Dammit (Iggy Pop, Rufus Wainwright) , Martin Wenk (Calexico), Tom Krimi, (PRAG, Raz O’Hara, Stereo Deluxe) Nikko Weidemann, Elke Brauweiler, Berend Intelmann (PAULA) Roderick Miller (Richard Ruin, Kitty Solaris) und Katy Matthies (!mas Shake!, Lemonbabies) zusammen gearbeitet.

Desweiteren ist er in der internationalen Songwriting Organisation „The House of Songs“ in Austin, Texas involviert und die EP „The Ghostbrother Project – Back into your heart“, einer Kollaboration mit Nicholas Ginbey vom The House of Songs, wurde im April 2014 veröffentlicht.

http://www.flemmingborby.net

http://www.flemmingborby.net/hoerprobeacou.html


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Tim McMillan & friends

Konzert / Mi. 20. April 2016 / 20:30 / Eintritt frei - Kollekte

 Tim McMillan aus Melbourne, Australien, ist ein abtrünniger Durchschnittsbürger und ein ganz und gar einzigartiger Musiker. Er präsentiert seine virtuosen akustischen Fähigkeiten in nahezu athletischen Gitarrenkniffen und einem scharfsinnigen und melodischen Songwriting.
Musiker werden gerne einem bestimmten Genre zugeordnet. In einer Schublade verstaut und bei Bedarf wieder herausgeholt. Doch für Tim McMillan passt keine Schublade. Er ist überall und doch nirgendwo einzuordnen. Tim McMillan vereint eine Vielzahl von Stilen: Folk, Jazz, Klassik, Blues und eine gesunde Prise Heavy Metal beeinflussen seine Musik. Der Gitarrist versteht es nicht nur, die Genre-Grenzen zu sprengen. Er ist auf seinem Instrument ein Virtuose, ein Ausnahmekönner . Goblincore“ (Goblin bedeutet Kobold) würde der Australier auf seine Schublade schreiben. Die Bezeichnung hat er sich selbst ausgedacht für das ungezähmte, fantastische Element seiner Musik.
Seine lebendigen Auftritte, sein Sinn für Humor und seine Fähigkeit das Publikum zu begeistern haben ihn zu einem beliebten Live Künstler gemacht. In seinem Heimatland Australien hat Tim zahlreiche Preise gewonnen, unter anderem den Maton Young Guitarist of the Year und Cole Clark & Ben Harper Guitar Award als bester Instrumentalist.
Mit dem unverwechselbaren Mix aus diversen Stilrichtungen gastierte er sowohl solo, als auch begleitet von seiner Band in Europa (seinem derzeitigen Wohnort) , Japan, Indien und Lateinamerika und spielte mit Gitarrenlegenden wie Al Di Meola, Dominic Miller (Sting) und Kaki King. .
Der Musikstil des aktuellen Albums „Wolves of Stuenz“ orientiert sich an früheren Werken und Veröffentlichungen. Die lyrischen Inhalte bleiben dabei wie gewohnt rätselhaft und lassen Raum für Interpretation. Der Gesang (oftmals dreistimmig) fügt sich weich in die gitarrenorientierten Klänge ein. Eine abwechslungsreiche musikalische Begleitung (Gitarre, Bass, Drums, Orgel, Streicher, Ukulele) schafft ein sehr dynamisches Album, welches von akustischem Rock, über Sologitarre bis hin zu progressiver Kammer Musik reicht.

 https://www.youtube.com/watch?v=wfAc9N8Uhng

https://www.youtube.com/watch?v=pVNmxZN1fR0


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St. Beaufort

Konzert / Fr. 04. Mai 2016 / 20:30 / Eintritt frei - Kollekte

 St. Beaufort ist ein internationales Trio aus Kanada, Deutschland und den USA. In der Tradition der Musik europäischer Einwanderer und nordamerikanischer Pioniere begeben sich die Musiker auf eine Reise durch die Alte Welt, an jene Orte, wo diese Tradition entstand. Sie sind auf der Suche nach ihrer eigenen Nordwestpassage – in umgekehrter Richtung, nicht von Europa westwärts, sondern von der Neuen Welt zurück über den Atlantik. Dabei setzt die Band Elemente des nordamerikanischen Pioniergeistes in den Kontext ihres europäischen Erbes. Ihre Instrumente: Nicht Schiff oder Planwagen, sondern Gitarre, Banjo, Mandoline und dreistimmiger Gesang, manchmal in Begleitung einer Mundharmonika oder eines geerbten Akkordeons.

Die legendäre letzte Expedition des furchtlosen Captain John Franklin in Richtung der arktischen Beaufortsee inspiriert das Trio zu einer Entdeckungsreise, einer Suche nach neuen Wegen zu alten Orten musikalischer Tradition. St. Beauforts Musik will zurück zu unseren Wurzeln, angetrieben von einer Sehnsucht nach den Ursprüngen, aber in Form eines neuen Abenteuers.


http://www.stbeaufort.com

http://www.facebook.com/saintbeaufort

http://www.soundcloud.com/stbeaufort

https://www.youtube.com/watch?v=8eTHCs94kiQ